# Validity of the Chronic Pain Grade Scale in nonspecific chronic low back pain

**Authors:** Petra Hampel, Anna Maria Hüwel

PMC · DOI: 10.1007/s00482-024-00844-8 · 2024-11-07

## TL;DR

The study confirms that higher chronic back pain severity is linked to greater psychological stress and worse outcomes, supporting the validity of a severity scale for treatment planning.

## Contribution

This is the first validation of the Chronic Pain Grade Scale in a behavioral-medicine orthopedic rehabilitation context.

## Key findings

- Higher severity grades correlated with worse psychological and work-related outcomes.
- Grade IV showed significant differences from lower grades in psychosocial measures.
- Results support the scale's validity for guiding interdisciplinary treatment.

## Abstract

Höhere Schmerzgrade hängen mit hoher psychischer Belastung zusammen und erhöhen das Risiko für die Aufrechterhaltung von chronischen Rückenschmerzen (CRS).

Die Kriteriumsvalidität des Schweregradindex sollte erstmalig im Kontext der verhaltensmedizinisch-orthopädischen Rehabilitation (VMO) sowie an weiteren psychosozialen und arbeitsbezogenen Kennwerten überprüft werden.

Die Multicenterstudie an 1010 Personen mit nichtspezifischen CRS (Internationale Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, ICD-10: M51/53/54) untersuchte zu Beginn einer stationären VMO den Unterschied in psychologischen sowie arbeits- und schmerzbezogenen Kennwerten in Abhängigkeit vom Schweregrad (I–IV). Zudem wurden die Häufigkeitsverteilungen der klinisch unauffälligen und auffälligen Fälle in der schmerzspezifischen Selbstwirksamkeit, Depressivität und subjektiven Prognose der Erwerbstätigkeit in Abhängigkeit vom Schweregrad überprüft.

Der Schweregradindex trennte die Grade in den psychologischen sowie arbeits- und schmerzbezogenen Kennwerten in erwarteter Richtung. In angeschlossenen paarweisen Vergleichen unterschied sich Grad IV signifikant von den niedrigeren Graden. Personen mit höheren Schweregraden wiesen ungünstige Werte in den psychosozialen Maßen auf und lagen häufiger im auffälligen Bereich.

Die Befunde stützen die Kriteriumsvalidität des Schweregradindex. Das psychosoziale Risikoprofil bei höheren Graden unterstützt sowohl eine frühzeitige schmerzbezogene und psychologische Diagnostik als auch eine gezielte Zuweisung zu bedarfsgerechten interdisziplinären multimodalen Behandlungsangeboten.

Zusätzliche Informationen sind in der Online-Version dieses Artikels (10.1007/s00482-024-00844-8) enthalten.

## Full-text entities

- **Diseases:** CLBP (MESH:D017116), pain (MESH:D010146), Chronic Pain (MESH:D059350), depression (MESH:D003866)
- **Species:** Homo sapiens (human, species) [taxon 9606]

## Figures

5 figures with captions in the complete paper: https://tomesphere.com/paper/PMC12858461/full.md

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Source: https://tomesphere.com/paper/PMC12858461