# Treatment results after vascular extremity trauma—Initial results of the vascular trauma register Augsburg (VascTR-Aux)

**Authors:** Tobias Dominik Warm, Yaser Souri, Alexander Hyhlik-Dürr, Yvonne N. Goßlau

PMC · DOI: 10.1007/s00104-025-02317-9 · 2025-06-05

## TL;DR

This paper presents initial results from a vascular trauma registry in Augsburg, analyzing treatment outcomes for patients with vascular extremity injuries.

## Contribution

The paper introduces and evaluates the VascTR-Aux registry, providing initial clinical outcomes for vascular trauma treatment.

## Key findings

- Of 83 patients with vascular extremity injuries, 76 achieved limb salvage.
- Most injuries were treated surgically (n=51) or with hybrid/endovascular methods.
- The average hospital stay was 23 days, with 6 cases requiring major amputation.

## Abstract

Am Universitätsklinikum Augsburg wird ein prospektives vaskuläres Traumaregister (VascTR-Aux) geführt. Diese erste Auswertung der Registerdaten verfolgt das Ziel, die Behandlungsergebnisse nach vaskulären Extremitätenverletzungen zum Zeitpunkt der stationären Entlassung darzustellen.

Von 01.01.2016 bis 31.03.2024 wurden in das VascTR-Aux 155 Daten von Verletzten eingeschlossen. Extremitätengefäße waren bei 83 Patientinnen und Patienten betroffen.

Von den 83 eingeschlossenen Verletzten waren 62 männlich. Im Mittel betrug das Alter 37 Jahre.

Es lag in 28 Fällen eine Gefäßverletzung an der oberen und in 55 Fällen an der unteren Extremität vor. In 14 Fällen handelte es sich um Schwerverletzte. Klinisch präsentierten sich 29 Blutungen, 32 Ischämien und 14 Kombinationen aus beiden Entitäten. Sieben Fälle verliefen asymptomatisch. Die Therapie erfolgte offen chirurgisch (n = 51), als Hybridprozedur (n = 7) und endovaskulär (n = 8). In 76 Fällen war ein Funktionserhalt der Extremität möglich. In 6 Fällen war eine Major- und in 2 Fällen eine Minoramputation notwendig. Die mittlere Verweildauer lag bei 23 Tagen.

Die initiale Therapie erfolgt häufig interdisziplinär, wohingegen die stationäre Weiterbetreuung aufgrund der behandlungsbedürftigen Begleitverletzungen oft bei anderen Fachabteilungen als der Gefäßchirurgie liegt. Das gefäßchirurgische Procedere bei Therapie und Nachsorge muss bei Gefäßverletzungen individuell besprochen und kommuniziert sowie eine gefäßchirurgische Anbindung für poststationäre Nachsorgeuntersuchungen eingeleitet werden. Zur Versorgung von vaskulären Extremitätenverletzungen sollten sowohl endovaskuläre als auch offen-chirurgische Therapieoptionen vorgehalten werden. Ziel des Registers ist es, zur Evidenz bei der Versorgung von vaskulären Traumata beizutragen sowie Langzeitergebnisse für Rekonstruktionen nach vaskulärem Trauma zu erheben.

## Full-text entities

- **Diseases:** injuries (MESH:D014947), vascular extremity trauma (MESH:D020214), vascular extremity injuries (MESH:D057772)
- **Species:** Homo sapiens (human, species) [taxon 9606]

## Figures

4 figures with captions in the complete paper: https://tomesphere.com/paper/PMC12647290/full.md

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Source: https://tomesphere.com/paper/PMC12647290