# Effects of quality assurance in arthroplasty: An evaluation of the development of the semi-annual hospital evaluations of the German Arthroplasty Registry (EPRD)

**Authors:** Katrin Osmanski-Zenk, Wolfram Mittelmeier, Oliver Melsheimer

PMC · DOI: 10.1007/s00132-025-04639-2 · Orthopadie (Heidelberg, Germany) · 2025-04-01

## TL;DR

This study evaluates how regular feedback from a German joint replacement registry improves hospital care quality over time.

## Contribution

The study demonstrates that semi-annual evaluations and feedback mechanisms in arthroplasty registries lead to sustained quality improvements across hospitals.

## Key findings

- 69.2% of hospitals improved or maintained quality in hip replacements after regular feedback.
- 70.6% of hospitals improved or maintained quality in knee replacements.
- Feedback benefits were consistent regardless of hospital case volume.

## Abstract

Die Qualitätssicherung in der Endoprothetik basiert auf etablierten Systemen wie dem Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) und dem EndoCert-Zertifizierungssystem. Diese Systeme ermöglichen durch gezielte Rückmeldungen und Audits eine kontinuierliche Verbesserung der Versorgungsqualität. Nach Einführung der halbjährlichen EPRD-Klinikauswertungen wurden für die Kliniken detaillierte Analysen und Vergleiche ihrer Wechselverhältnisse bei Hüft- und Knieendoprothesen (HTEP, KTEP) möglich.

Ziel dieser Studie war es, die standardisierten Wechselverhältnisse (SWV) der EPRD-Kliniken zu vergleichen und zu bewerten.

Untersucht wurde, ob auffällig schlechte Ergebnisse in früheren Auswertungen zu einer Verbesserung über die Zeit führten. Die Analyse basierte auf Klinikauswertungen von Juni 2020 und Dezember 2023 für elektive HTEP mit zementfreiem Schaft sowie Standard-KTEP. Von den 603 Kliniken mit HTEP-Rückmeldungen wurden 315 betrachtet, bei den 588 KTEP-Kliniken waren es 360.

Die Ergebnisse zeigen, dass regelmäßige Feedbackmechanismen die Versorgungsqualität verbessern können. So konnten 69,2 % der Kliniken ihre Qualität bei HTEP-Versorgungen halten oder verbessern, bei KTEP waren es sogar 70,6 %. Es wurde keine Abhängigkeit von Fallzahlen festgestellt, was darauf hinweist, dass alle EPRD-Kliniken gleichermaßen von den Rückmeldungen profitieren können.

Die Klinikauswertungen ermöglichen eine präzise Nachverfolgung der Ergebnisse, fördern Transparenz und legen Verbesserungspotenziale offen. Angesichts gesetzlicher Neuerungen wie dem Implantateregistergesetz und der Krankenhausreform ist es essenziell, bestehende Systeme wie das EPRD und EndoCert weiter zu stärken und noch stärker in die klinische Praxis zu integrieren, um die Versorgungsqualität nachhaltig zu sichern.

## Full-text entities

- **Diseases:** hip and knee arthroplasties (MESH:D007718)

## Full text

_Full body text omitted from this summary view._ Fetch the complete paper as Markdown: https://tomesphere.com/paper/PMC12130143/full.md

## Figures

4 figures with captions in the complete paper: https://tomesphere.com/paper/PMC12130143/full.md

## References

5 references — full list in the complete paper: https://tomesphere.com/paper/PMC12130143/full.md

---
Source: https://tomesphere.com/paper/PMC12130143