This paper characterizes injective and flat modules generated or cogenerated by an ideal in a noetherian local ring, establishing duality, closure properties, and explicit submodule structures in this context.
Contribution
It provides a complete description of injective and flat modules within classes generated or cogenerated by an ideal, and explores their duality and closure properties.
Findings
01
Characterization of injective and flat modules in classes ormed by ideal I
02
Establishment of duality between classes ormed by ideal I
03
Identification of conditions for closure under submodules, factor modules, and extensions
Abstract
Let (R,m) be a commutative noetherian local ring and I an ideal of R. Let P be the class of all I-generated R-modules M (i.e. there is an epimorphism I(Î)â M) and let S be the class of all Iâ-cogenerated R-modules N (i.e. there is a monomorphism NâȘ(Iâ)Î with Iâ=HomRâ(I,E)). We give a complete description of all injective and flat modules in P and S. We show that (S,P) forms a dual pair in the sense of Mehdi--Prest(2015) and that P is always closed under pure submodules. We determine all ideals I for which P is closed under submodules, S is closed under factor modules and P (resp. S) is closed under group extensions. In the lastâŠ
No public reviews on file for this paper yet. If you reviewed it on a platform where reviews are public (OpenReview, ICLR, NeurIPS, ICML), you can paste yours below so the community can read it here.
Videos
No videos yet. Explain this paper in a talk, walkthrough, or lecture? Add one.
Taxonomy
TopicsAdvanced Numerical Analysis Techniques
Full text
Ăber die von einem Ideal IâR erzeugten R-Moduln II
Helmut Zöschinger
Mathematisches Institut der UniversitĂ€t MĂŒnchen
Theresienstr. 39
ââ
D-80333 MĂŒnchen
E-mail: zoeschinger@mathematik.uni-muenchen.de
Zusammenfassung
Let (R,m) be a commutative noetherian local ring and I an
ideal of R. Let P be the class of all I-generated R-modules M
(i.e. there is an epimorphism I(Î)â M) and let
S be the class of all Iâ-cogenerated R-modules N (i.e.
there is a monomorphism NâȘ(Iâ)Î with
Iâ=HomRâ(I,E)). We give a complete description
of all injective and flat modules in P and S. We show that
(S,P) forms a dual pair in the sense of MehdiâPrest (2015) and that
P is always closed under pure submodules. We determine all ideals I
for which P is closed under submodules, S is closed under factor
modules and P (resp. S) is closed under group extensions. In the last
section, we examine the submodules Îł(M)=â{UâMâŁUâP} and Îș(M)=â{VâMâŁM/VâS} for all
R-modules M, and we specify their explicit structure in special cases.
Abstract
Key words:I-generated and Iâ-cogenerated modules,
basically full ideals, dual pairs of modules, Matlis duality.
Stets sei (R,m) ein kommutativer, noetherscher, lokaler Ring,
E die injektive HĂŒlle des Restklassenkörpers k=R/m und Mâ=HomRâ(M,E) das Matlis-Duale
eines R-Moduls M.
Lemma 1.1**.**
(a)
FĂŒr jeden R-Modul M gelten die Implikationen
[TABLE]
(b)
Ist Minjektiv und I=AnnRâAnnRâ(I), so ist
jede der drei Bedingungen Àquivalent mit M[I]=0.
(c)
FĂŒr jedes Primideal p von R gilt
[TABLE]
Beweis
*(a) ist klar, weil nach ([7] Proposition 1.1) M genau dann zu
P gehört, wenn es eine Erweiterung MâX gibt mit M=IX.
(b) FĂŒr jeden R-Modul M und jedes Ideal a von R sei
M[a]:=AnnMâ(a)={xâMâŁax=0 fušr alle aâa}. Ist nun M injektiv, gilt bekanntlich*
[TABLE]
*so dass aus AnnRâ(I)â M=0, d.âh. M=M[AnnRâ(I)] sofort
folgt IM=M, wegen AnnRâ(I)â M=M[I] aber auch der
zweite Teil.
(c) Beide Ăquivalenzen sind wohlbekannt: Genau dann ist
aRpâ=0, wenn es ein sâRâp gibt mit sa=0, und AnnRâ(I)â Rpâ ist im Ring Rpâ der Annullator des Ideals
IRpâ.
âĄ*
FĂŒr jeden R-Modul X und jedes Ideal a von R ist genau
dann X[a]=0, wenn aî âp ist
fĂŒr alle pâAss(X), so dass mit (b) und (c) folgt:
Satz 1.2**.**
*Ist M injektiv, so gilt: MâPâșIpâ ist regulĂ€r in
Rpâ fĂŒr alle pâAss(M).
*
Bemerkung 1.3**.**
In (1.1, b) kann man nicht erwarten, dass M[I]=0 ist. Ist z.âB. V
der kleinste Untermodul von E mit E/VâS, so gilt E[I]âVâE[I], und der erste Untermodul ist genau dann Null,
wenn I regulĂ€r ist, der zweite, wenn Iâ R ist ([7] p. 6,
Beispiel 4), der dritte, wenn I=R ist. âĄ
Bemerkung 1.4**.**
FĂŒr jeden flachenR-Modul N ist Nâ=HomRâ(N,E) injektiv, so dass man alle bisherigen
Ergebnisse via Matlis-DualitĂ€t von Nâ auf N ĂŒbertragen kann.
Weil nach ([7] Proposition 3.1) NââP Ă€quivalent ist
mit NâS, erhĂ€lt man sofort:
FĂŒr jeden R-Modul N gilt: N[I]=0âčNâSâčAnnRâ(I)â N=0. Falls Nflach ist, ist jede der drei
Bedingungen Ă€quivalent mit Iâ N=N, d.âh. mit
Ipâ regulĂ€r in Rpâ fĂŒr alle pâKoass(N). âĄ
Ist N injektiv und NâS, folgt aus AnnRâ(I)â N=0 nach
(1.1, b) NâP. Um wie viel stĂ€rker die Bedingung NâS ist,
wollen wir jetzt prÀzisieren:
Lemma 1.5**.**
*FĂŒr ein Primideal p von R sind Ă€quivalent:
*
(i)
E(R/p)âS**
(ii)
(Rpâ)âââP**
(iii)
RpââP**
(iv)
Ipââ Rpâ**
Beweis
(i â iv) Nach Schenzel ([5] Lemma 2.3) ist
E(R/p)ââ Rp(J)ââ fĂŒr eine
Indexmenge Jî =â , also
[TABLE]
*wobei aa die VervollstĂ€ndigung ĂŒber
Rpâ sei. Mit E(R/p)â ist also auch X=Rpââ aus P, der R-Epimorphismus I(Î)â X induziert einen R-Epimorphismus
(Ipâ)(Î)â X, und weil X ĂŒber
Rpâ das Biduale von Rpâ ist, folgt nach ([7]
p. 6, Beispiel 4) Ipââ Rpâ.
(iv â iii) Es genĂŒgt zu zeigen, dass Ipâ als R-Modul
I-generiert ist. Allgemeiner gilt aber fĂŒr jeden R-Modul AâP,
d.âh. Aâ IB, dass ASââ Iâ BSâ, also auch
ASââP ist.
(iii â ii) FĂŒr jeden R-Modul AâP, d.âh. Aâ IB, ist nach
([7] Proposition 3.1) Aâââ Iâ Bââ,
also auch AâââP.
(ii â i) Es genĂŒgt zu zeigen, dass*
[TABLE]
*ist. Bei p=m ist sogar Eâ Râ, bei
pî =m gilt nach ([6] p. 7, l. 2)
(Rpâ)ââ qâpââE(R/q)(Jqâ) mit
Jqâî =â fĂŒr alle qâp, also wieder die Behauptung.
âĄ*
Weil jeder injektive R-Modul direkte Summe von unzerlegbaren der Form
E(R/p) ist, erhÀlt man:
Satz 1.6**.**
*Ist N injektiv, so gilt: NâSâșIpââ Rpâ fĂŒr alle pâAss(N).
*
Bemerkung 1.7**.**
Die Implikation (ii â iii) in (1.5) gilt sogar fĂŒr jeden
R-Modul M, denn nach (2.1, a) ist MâP Ă€quivalent mit
MââS. Falls also Mflach war, ist Mâ
injektiv, und (1.6) liefert sofort: MâPâșIpââ Rpâ fĂŒr alle pâKoass(M). âĄ
2 Das duale Paar (S,P)
Die Klasse P aller I-generierten R-Moduln ist natĂŒrlich gegenĂŒber
direkten Produkten, direkten Summen und Faktormoduln abgeschlossen. Weiter
gilt:
Lemma 2.1**.**
*Die Klasse P ist gegenĂŒber
*
(a)
reinen Untermoduln,
(b)
reinen Gruppenerweiterungen und
(c)
rein-injektiven HĂŒllen
*abgeschlossen.
*
Beweis
*(a) 1. Schritt Eine beliebige Modulerweiterung MâX heiĂt
nach ([7] p. 7) I-klein, wenn Mââ=I(M:XâI) mit M
ĂŒbereinstimmt. War Xinjektiv, ist das nach ([7]
Proposition 1.1, iii) Ă€quivalent mit MâP.
Dual heiĂt BâA nach ([7] p. 6) I-groĂ, wenn B
mit Bâ=(IB):AâI ĂŒbereinstimmt (siehe auch [2] Theorem
2.12). Allgemeiner als in [7] gilt jetzt: War Aflach, ist
B=Bâ Ă€quivalent mit A/BâS. Nur âââ ist zu
zeigen, und da ist in der exakten Folge*
[TABLE]
(A/B)ââP* und Aâ injektiv, also nach eben
AnnAââ(B)I-klein in Aâ und dann nach ([7]
Bemerkung 4.4) BI-groà in A.
2. Schritt Zeigen wir zuerst den Spezialfall MâMââ mit MâââP, d.âh. MââS.
Mit einer injektiven Erweiterung MâX ist dann*
[TABLE]
*exakt und Xâ flach, also nach eben AnnXââ(M)I-groĂ
in Xâ, und mit ([7] Lemma 4.3) folgt MI-klein in X,
also MâP.
Ist jetzt AâȘB ein reiner Monomorphismus und BâP,
ist mit BâââP auch der direkte Summand AâââP, also AâP.
(b) Ist 0âAâBâCâ0 rein-exakt und A,CâP, folgt aus
Câ,AââS sogar BââS (weil die
entsprechende Folge zerfĂ€llt), also nach (a) BâP.
(c) Sei MâP und MâN eine rein-injektive HĂŒlle. Dann ist
N bis auf Isomorphie direkter Summand in Mââ, also auch NâP.
âĄ*
folgt, dass (S,P) ein im Sinne von MehdiâPrest ([3] p. 1389)
duales Paar bildet. Wir wollen untersuchen, wann seine Komponenten
gegenĂŒber Untermoduln, Faktormoduln oder Gruppenerweiterungen abgeschlossen
sind.
Satz 2.2**.**
*Ăquivalent sind:
*
(i)
P* ist gegenĂŒber Untermoduln abgeschlossen.*
(ii)
S* ist gegenĂŒber Faktormoduln abgeschlossen.*
(iii)
P=S={MâR-Mod âŁAnnRâ(I)â M=0}.
(iv)
Es gibt einen Epimorphismus Iâ R/AnnRâ(I).
Beweis
*(i â iv) Mit I=Rr1â+âŻ+Rrnâ (nâ„1) und x=(r1â,âŠ,rnâ)âIĂâŻĂI ist nach Voraussetzung auch
RxâP, d.âh. Iâ Rxâ R/AnnRâ(x)=R/AnnRâ(I).
(iv â iii) In Pâ{MâR-Mod âŁAnnRâ(I)â M=0} gilt Gleichheit, denn aus R(Î)â M und AnnRâ(I)â M=0 folgt (R/AnnRâ(I))(Î)â M, also nach Voraussetzung I(Î)â M. Damit gilt auch NâSâșNââPâșAnnRâ(I)â Nâ=0âșAnnRâ(I)â N=0.
(iii â i) klar.
(i â ii) Aus NâS und VâN folgt NââP,
also nach Voraussetzung auch (N/V)ââP, d.âh. N/VâS.
(ii â iv) Mit I und x wie am Anfang folgt (Iâ)nâ (Rx)â, so dass nach Voraussetzung (Rx)ââS, d.âh. RxâP ist, also Iâ R/AnnRâ(I).
âĄ*
Bemerkung 2.3**.**
Die Bedingung (iv) ist natĂŒrlich erfĂŒllt, wenn I zyklisch oder
halbeinfach î =0 ist. Das ist z.âB. der Fall, wenn m2=0 ist. âĄ
Bemerkung 2.4**.**
Die Bedingung (iv) ist genau dann erfĂŒllt, wenn es einen zyklischen
direkten Summanden I1â von I gibt mit AnnRâ(I1â)=AnnRâ(I). War
also I direkt unzerlegbar (z.âB. wenn R uniform ist), muss I
bereits zyklisch sein. âĄ
Satz 2.5**.**
*Ăquivalent sind:
*
(i)
P* ist gegenĂŒber Gruppenerweiterungen abgeschlossen.*
(ii)
S* ist gegenĂŒber Gruppenerweiterungen abgeschlossen.*
(iii)
Es ist I=0 oder Iâ R.
Beweis
*(iii â i) ist klar, ebenso (i â ii), denn aus 0âAâBâCâ0 exakt und A,CâS folgt Câ,AââP, also
nach Voraussetzung BââP, d.âh. BâS.
FĂŒr (ii â iii) sei gleich Iî =0. Zeigen wir im 1. Schritt,
dass I regulÀr ist: Mit R/m gehört auch jeder reduzierte
R-Modul N zu S, denn der kleinste Untermodul V von N, mit N/VâS, hat nach Voraussetzung keinen maximalen Untermodul, ist also
radikalvoll, d.âh. es ist V=0. Insbesondere ist RâS, also
AnnRâ(I)=0.
FĂŒr jeden R-Modul M hat die Menge {UâMâŁUâP} ein
gröĂtes Element, das wir mit Îł(M) bezeichnen, und {VâMâŁM/VâS} ein kleinstes Element, das wir mit Îș(M)
bezeichnen (siehe die beiden Schritte im letzten Beweis).
Beispiel 1 Gibt es einen Epimorphismus Iâ R/AnnRâ(I) wie in (2.2), so gilt fĂŒr jeden R-Modul M
[TABLE]
Beweis
Nach (2.2, iii) gilt fĂŒr UâM, dass UâP Ă€quivalent
ist mit UâM[AnnRâ(I)], und fĂŒr VâM, dass M/VâS
Ă€quivalent ist mit AnnRâ(I)â MâV.
âĄ
Beispiel 2
(a)
Ist MâX und X injektiv, so gilt Îł(M)=I(M:XâI).
(b)
Ist BâA und A flach, so gilt Îș(A/B)=(IB:AâI)/B.
Beweis
*(a) âââ FĂŒr U=Îł(M) gilt nach ([7]
Proposition 1.1, iii) U=I(U:XâI)âI(M:XâI)=Mââ.
âââ Mââ ist ein Untermodul von M und natĂŒrlich
I-generiert, also enthalten in Îł(M).
(b) âââ Mit V/B=Îș(A/B) ist A/VâS, also nach dem
Beweis von (2.1, a) V=(IV):AâIâ(IB):AâI=Bâ.
âââ IBAâ/IBAâ[I] ist nach ([7]
Proposition 3.1) Iâ-kogeneriert und isomorph zu A/Bââ BAâ/BâBââ, also Îș(BAâ)âBâBââ.
âĄ*
Beispiel 3 Ist R ein IntegritÀtsring und
ExtR1â(R/I,R)=0, so gilt Îł(R)=I.
Beweis
Bei I=0 ist Îł(M)=0 fĂŒr jeden R-Modul M. Bei Iî =0
folgt mit dem Quotientenkörper K von R, dass in der exakten Folge
[TABLE]
das erste und dritte Glied Null ist, also auch (K/R)[I]=(R:KâI)/R.
Aus R:KâI=R folgt dann mit Beispiel 2 (a) die Behauptung.
âĄ
Satz 3.1**.**
*FĂŒr jeden R-Modul M gilt:
*
(a)
IMâÎł(M)âM[AnnRâ(I)]* und AnnRâ(I)â MâÎș(M)âM[I].*
(b)
Îł(M)* ist groĂ in M[AnnRâ(I)] und Îș(M)/AnnRâ(I)â M ist klein in M/AnnRâ(I)â M.*
(c) FĂŒr jeden wesentlichen Monomorphismus AâȘB gilt
bekanntlich Ass(A)=Ass(B), fĂŒr jeden wesentlichen Epimorphismus Bâ C dual Koass(B)=Koass(C).
âĄ*
Folgerung 3.2**.**
*Mit I=AnnRâAnnRâ(I) gilt:
*
(a)
M* injektiv âčIM=Îł(M)=M[AnnRâ(I)] und
M[I]âÎș(M)âM[I].*
(b)
M* flach âčAnnRâ(I)â M=Îș(M)=M[I] und IMâÎł(M)âIM.*
Beweis
*(a) Weil M injektiv ist, gilt aM=M[AnnRâ(a)]
fĂŒr alle Ideale a von R, so dass a=I in
(3.1, a) die Gleichung und a=AnnRâ(I) die
Ungleichung liefert.
(b) Entsprechend, weil fĂŒr jeden flachen R-Modul M gilt
AnnRâ(a)â M=M[a].
âĄ*
Folgerung 3.3**.**
*Falls I ein Annullatorideal, d.âh. I=I ist, folgt
*
(a)
fĂŒr jeden injektiven R-Modul MâP sogar MâS,
(b)
fĂŒr jeden flachen R-Modul MâS sogar MâP.
Beweis
Bei (a) ist M[I]=0 nach (1.1, b), also Îș(M)=0,
bei (b) ist Iâ M=M nach (1.4), also Îł(M)=M.
âĄ
Bemerkung 3.4**.**
(1) Auch wenn I zyklisch ist, kann IMâ«Îł(M) und
Îș(M)â«M[I] sein, z.âB. wenn IâAnnRâ(M)â«R und Iâ R ist (denn dann ist IM=0, Îł(M)=M,
Îș(M)=0 und M[I]=M).
(2) Ist I nicht zyklisch, kann auch Îł(M)â«M[AnnRâ(I)]
und AnnRâ(I)â Mâ«Îș(M) sein, z.âB. wenn I
regulĂ€r, aber nicht isomorph zu R ist (denn dann ist Îł(R)â«R und 0â«Îș(E)). âĄ
Ist ein R-Modul M einreihig (d.âh. L(M) totalgeordnet und
endlich), so zeigten wir in ([7] Satz 1.4 und Folgerung 3.3), dass
MâP Ă€quivalent ist mit MâS und das (mit LĂ€nge(M)=nâ„1) weiter Ă€quivalent ist mit mnâ1â Iî âAnnRâ(M)â I. Wir wollen zum Schluss genauer Îł(M)
und Îș(M) berechnen, ebenso (weil auch Mâ einreihig ist)
Îł(Mâ) und Îș(Mâ).
Satz 3.5**.**
Sei M einreihig von der LĂ€nge nâ„1, Mâ«M1ââ«M2ââ«âŻâ«Mnâ1ââ«0 sein
Untermodulverband und s die kleinste natĂŒrliche Zahl mit msâ IâAnnRâ(M)â I. Dann ist 0â€sâ€n und
[TABLE]
Beweis
*Aus mnâAnnRâ(M) folgt sâ€n. Nach ([7]
Folgerung 1.5) gilt fĂŒr alle 0â€iâ€n, dass M/Miââ/P
Ă€quivalent ist mit i>0 und miâ1â IâAnnRâ(M)â I, d.âh. mit iâ1â„s, i>sâčÎș(M)=Msâ.
Weil auch Mâ einreihig von der LĂ€nge nâ„1 ist und
(Miâ)â ein Faktormodul der LĂ€nge nâi, ist nach demselben Zitat
Miââ/P Ă€quivalent mit nâi>0 und m(nâi)â1â IâAnnRâ(M)â I, d.âh. mit (nâi)â1â„s, nâs>iâčÎł(M)=Mnâsâ.
âĄ*
Folgerung 3.6**.**
Sei M einreihig von der LĂ€nge nâ„1. Dann ist
[TABLE]
Beweis
Auch D=Mâ ist einreihig von der LĂ€nge nâ„1, genauer Dâ«D1ââ«D2ââ«âŻâ«Dnâ1ââ«0 sein Untermodulverband mit Diâ=AnnMââ(Mnâiâ). Wegen AnnRâ(D)=AnnRâ(M) folgt mit
(3.5) sofort Îł(Mâ)=Dnâsâ=AnnMââ(Msâ)=AnnMââ(Îș(M)), entsprechend
Îș(Mâ).
âĄ
Literatur
[1]
N. Bourbaki: AlgĂšbre commutative: Hermann. Paris (1967)
[2]
W. J. Heinzer â L. J. Ratliff Jr. â D. E. Rush: Basically full
ideals in local rings: J. Algebra 250 (2002) 371â396
[3]
A. R. Mehdi â M. Prest: Almost dual pairs and definable classes of
modules: Commun. Algebra 43 (2015) 1387â1397
[4]
J. J. Rotman: An introduction to homological algebra: Academic
Press. New York (1997)
[5]
P. Schenzel: A note on the Matlis dual of a certain
injective hull: J. pure appl. Algebra 219 (2015) 666â671
[6]
H. Zöschinger: Ăber rein-wesentliche Erweiterungen: arXiv
1403.5957 (2014) 1â11
[7]
H. Zöschinger: Ăber die von einem Ideal IâR
erzeugten R-Moduln: arXiv 1604.02349 (2016) 1â9
Bibliography7
The reference list from the paper itself. Each links out to its DOI / PubMed record.
1[1] N. Bourbaki: AlgĂšbre commutative : Hermann. Paris (1967)
2[2] W. J. Heinzer â L. J. Ratliff Jr. â D. E. Rush: Basically full ideals in local rings : J. Algebra 250 (2002) 371â396
3[3] A. R. Mehdi â M. Prest: Almost dual pairs and definable classes of modules : Commun. Algebra 43 (2015) 1387â1397
4[4] J. J. Rotman: An introduction to homological algebra : Academic Press. New York (1997)
5[5] P. Schenzel: A note on the Matlis dual of a certain injective hull : J. pure appl. Algebra 219 (2015) 666â671
6[6] H. Zöschinger: Ăber rein-wesentliche Erweiterungen : ar Xiv 1403.5957 (2014) 1â11
7[7] H. Zöschinger: Ăber die von einem Ideal I â R đŒ đ I\subset R erzeugten R đ R -Moduln : ar Xiv 1604.02349 (2016) 1â9